Alarmanforderung eines Fahrzeuges für die Millenium-Team-Fahrten im Motodrom Hoope.
Eine andere Hilfsorganisation, die hier eigentlich Vertragspartner ist, erschien nicht zum Dienst.
Im weiteren Verlauf war das auch das Ende dieses Vertrages. Das DRK Bremen-Nord übernahm fortan den Sanitätsdienst am Motodrom.
Eine ältere Dame aus einem Seniorenwohnheim in Drangstedt wurde vermisst. Der gesamte Einsatzzug wurde von der Polizei um Unterstützung gebeten.
Später stellte sich heraus, dass die ältere Dame bei Verwandten in Bremerhaven war.
Leider zu spät für die öffentliche Ausstellung, aber dann doch endlich zur Auslieferung gekommen:
Der erste neue Krankentransportwagen 4-Tragen des Bundes.
Damit hatte auch die Sanitätsgruppe nun endlich ein modernes Fahrzeug zur Verfügung.
An diesem Tage wurde der Einsatzzug der interessierten Öffentlichkeit am DRK-Depot in Spaden vorgestellt.
Einsatzkleidung wird nunmehr zentral in Spinden in der Unterkunft verwahrt.
Jede Einsatzkraft erhielt einen eigenen Spind im DRK-Depot.
Die Schnellverpflegung ist geboren.
Der Führungskreis entwickelt die Alarm- und Ausrückordnung (AAO) als "lebende Vorschrift"
Die Gruppen werden nicht mehr in 1. und 2. Besetzung unterschieden, d.h. es gibt nur noch jeweils eine Gruppe mit der doppelten Anzahl an Planstellen.
Realeinsatz beim Brand einer Reithalle in der Wehdener Straße, Spaden zwecks Verpflegung der FFW Spaden.
Auf Anforderung des DRK Kreisverbandes Bremerhaven unterstützen wir 5 Tage den Sanitätsdienst bei der Sail. Wir wiederum wurden von Einsatzkräften und Fahrzeugen des DRK Kreisverbandes Neustadt am Rübenberge unterstützt.
Alle 5 Jahre veranstaltet das Marinefliegergeschwader 3 "Graf Zeppelin" auf dem Flugplatz in Nordholz einen sogenannten "Airday". Begleitet von fliegerischen Showeinlagen können die Besucher die Start- und Landeband besichtigen und viele ausgestellte Flugzeugebewundern.
Der Einsatzzug erhielt für diesen Tag gleich zwei Aufgaben. Zum einen sollte der Sanitätsdienst zusammen mit der Bundeswehr für die Besucher auf dem Flugfeld gestellt werden und zweitens sollte die Sanitätsgruppe mit diversen Bundeswehrfahrzeugen in sicherer Entfernung zum Flugfeld bereit stehen, falls doch ein Unfall passiere.
Bei dieser Gelegenheit lernten wir die Sanitäts- und Rettungsmittel der Bundeswehr kennen und erhielten eine Einweisung auf den CH53- Deutschlands größten Transporthubschrauber für ca. 50 liegende Patienten.
In der Stadt Langen war ein Baukran in ein gegenüber liegendes Wohnhaus gestürzt.
Das Haus drohte einzustürzen; bewohnbar war es nicht mehr.
Der Einsatzzug wurde um Hilfe gebeten, den Hausstand der Bewohner zu evakuieren.
Die Gemeinde Langen stellte ihre leerstehende Musikschule zur Verfügung.
Verletzte gab es glücklicherweise nicht.
Der ehemalige "große" Lehrsaal wurde mit einer Leichtbau-Trennwand aufgeteilt. Es entstand ein kleiner Konferenzraum mit Platz für bis zu 10 Personen. Dieser neue Raum wurde zugleich als Gruppenarbeitsraum ausgestattet.
Der nun verkleinere Lehrsaal wurde mit Deckenholz verkleidet, neu tapeziert und erhielt eine völlig neue Elektrik. Mit diesen Räumlichkeiten will der Einsatzzug für die anstehenden Ausbildungen gewappnet sein.
Neben einer wesentlich optimierten Lehrumgebung, ist der Raum nun auch viel gemütlicher geworden.
