In der Nacht auf Sonntag wurde um kurz vor zwei Uhr der Rettungswagen zu einem Feuer in Offenwarden bei Sandstedt alarmiert. Vier Ortswehren der Freiwilligen Feuerwehr löschten dort einen Hausbrand.
Noch auf der Anfahrt wurde der Einsatz annulliert, da das Feuer bereits gelöscht war. Die Kräfte erreichten das Depot wieder gegen drei Uhr.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 186
Schon zum zweiten Mal binnen sieben Tagen musste der Rettungswagen zu einer Brandsicherheitswache ausrücken. Bei Holßel war ein landwirtschaftliches Gebäude in Brand geraten, in dem Viehhaltung betrieben und Stroh gelagert wurde. Die in der Nähe verlaufende Landstraße musste während der Löscharbeiten gesperrt werden.
Der Rettungswagen löste den hauptamtlichen Rettungsdienst an der Einsatzstelle ab. Es wurden keinen Patienten behandelt.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 185
Zum Jahresanfang wird erstmals die Position des Beauftragten für Grundausbildungen besetzt. Miriam Blöck übernimmt fortan die Koordination und Durchführung der Grundausbildungen der einzelnen Fachdienste sowie die allgemeine Grundausbildung für alle Einsatzkräfte.
Ebenfalls zum 01.01.10 hat Chantal Bigall den Posten des Technischen Leiter von Georg Wölk übernommen.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 184a
Die Rufbereitschaft zur Besetzung des Rettungswagens hat sich gelohnt: Wenige Minuten nach sechs Uhr war für einige Einsatzkräfte des Einsatzzuges die Nacht bereits vorüber. In Neuenwalde war eine Scheune in Brand geraten, die bis auf ihre Grundmauern niederbrannte.
Der Rettungswagen stellte die Brandsicherheitswache für zehn Ortswehren der Freiwilligen Feuerwehr sowie die Berufsfeuerwehr Bremerhaven und die Flughafenfeuerwehr Nordholz.
Eine Anwohnerin mit Kreislaufbeschwerden wurde vor Ort behandelt. Gegen 10.00 Uhr war der Einsatz dann beendet.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 184
Aufgrund der Neustrukturierung des Zivilschutzes durch den Bund waren drei Einsatzfahrzeuge im Bereich der Polizeidirektion Oldenburg nicht mehr an ihren ursprünglichen Zuweisungsorten (Wilhelmshaven und Westerstedte) einzusetzen. Dem Landkreis Cuxhaven wurden die Fahrzeuge zu Übernahme angeboten.
Am 18. Dezember war es dann soweit, die Fahrzeuge konnten in Westerstede abgeholt werden. Christoph Fick, Kreisbereitschaftsleiter Land Hadeln, (1.v.l.) und Björn Otten, Zugführer des Einsatzzuges (4.v.l.) trafen sich mit Uwe Hoppe, Sachbearbeiter Katastrophenschutz des Landkreises Cuxhaven, (2.v.l.) und Lars Schumacher, Landkreis Cuxhaven (3.v.l.) zur Übergabe.
Der Einsatzzug erhielt einen zusätzlichen Mercedes-Bend 408D, ein ehemaliger Arzttruppkraftwagen. Der Kreisverband Land Hadeln erhielt einen Krankentransportwagen in der Version für den Katastrophenschutz mit 4 Tragen und die Rettungshundestaffel Elbe-Weser e.V. aus Cuxhaven erhielt einen Mercedes-Benz 508D
Björn Otten
Bericht-Nr. 183a
Gegen 14.00 Uhr wurde heute der Rettungswagen des Einsatzzugs nach Lunestedt alarmiert. Dort hatte sich in einer Holzbau-Firma ein Brand entwickelt.
Bereits auf der Anfahrt wurde ein Voralarm an die Führungskräfte von Betreuungs- und Verpflegungsdienst ausgegeben. Da sich der Zugführer als Fahrer selbst im Einsatz befand, wurde auch der stellvertretende Zugführer voralarmiert. Ein Einsatz weiterer Fachgruppen wurde allerdings nicht mehr nötig. Schon gegen 15.20 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und der Rettungswagen rückte ein.
Der Einsatz endete gegen 16.00 Uhr am Depot.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 183
Noch während der Einsatz in Spieka-Neufeld andauerte (siehe Bericht 180 vom 16.12.2009), wurden die Feuerwehren der Gemeinde Loxstedt zu einem Feuer nach Büttel alarmiert. Dort wurde der Brand eines Reetdachhauses gemeldet. Auch an diesem Einsatzort wurde deshalb eine Sicherheitswache nötig.
Nur fünf Minuten nach der Anfrage der Leitstelle wurde ein Notfall-Krankentransportwagen entsandt, der die Brandsicherheitswache vor Ort übernahm. Damit war die Sanitätsgruppe zeitgleich mit zwei Einsatzfahrzeugen an unterschiedlichen Orten im Einsatz.
An der Einsatzstelle mussten keine Patienten behandelt werden. Das Fahrzeug kehrte gegen 23.30 Uhr zum Depot zurück.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 182
Nachdem bereits der Rettungswagen zu einem Feuer nach Spieka-Neufeld alarmiert worden war (siehe Bericht 180 vom 16.12.2009), wurden später auch weitere Fachgruppen alarmiert. An der Einsatzstelle wurde Verpflegung benötigt. Aufgrund des Schneefalls errichtete der Betreuungsdienst in Zusammenarbeit mit der Sanitätsgruppe ein Zelt. Insgesamt wurden dann 80 Portionen Verpflegung ausgegeben.
Eine Einsatzkraft erlitt während des Einsatzes eine akute Unterkühlung und musste abgelöst werden. Nachdem sich ihr Zustand verschlechterte, wurde sie mit einem Krankentransportwagen in ein Bremerhavener Krankenhaus eingewiesen.
Der Betreuungsdienst kehrte gegen Mitternacht ins Depot zurück. Dort konnten sich die Kräfte an heißen Getränken und einer warmen Suppe, gespendet vom Restaurant Adria in Spaden, wieder aufwärmen.
Die Einsatzbereitschaft am Depot wurde gegen 1.00 Uhr aufgegeben.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 181
Kurz nach 16.30 Uhr wurde der Rettungswagen des Einsatzzugs nach Spieka-Neufeld alarmiert. Nachdem dort ein Feuer ausgebrochen war, stellte er die Brandsicherheitswache. Bereits auf der Anfahrt setzte Schneefall ein, der bis in die Nacht andauerte.
Die ersteintreffenden Kräfte wurden am Abend abgelöst. Der Einsatz endete für den Rettungswagen schließlich gegen 4.00 Uhr morgens.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 180
Die Rettungssanitäter und Rettungsassistenten des Einsatzzuges nahmen am 12. und 13. Dezember an einer Fortbildung der Rettungsschule Goslar im DRK-Kreisverband Osterholz teil. Vorausgegangen war bereits ein erstes Wochenende am 13. und 14. Juni 2009.
Aus dem Einsatzzug nahmen sechs Einsatzkräfte teil, darunter Zugführer Björn Otten und mehrere Ausbilder für den Sanitätsdienst.
Inhaltlich war die Fortbildung weit gestreut, es ging um das Management einer Großschadenslage als ersteintreffendes Fahrzeug und Sichtungsschemata sowie die Stressbewältigung nach belastenden Ereignissen. Weitere Themen waren das akute Koronarsyndrom und EKG-Diagnostik, Herzrhytmusstörungen, Herz-Lungen-Wiederbelebung sowie Traumamanagement.
Lars Ippich
Bericht-Nr. 179
